Ich halte Vorträge über ADHS. Persönlich, direkt, ohne Fachjargon und ohne pädagogische Floskeln.
Ich erzähle, wie es wirklich ist, als Erwachsener mit ADHS zu leben. Leistungsfähig, reflektiert und oft anders getaktet als die Norm.
Meine Inhalte stammen nicht aus Lehrbüchern. Sondern aus einem Kopf mit 47 offenen Tabs, zwei davon in Flammen.
Was ist ADHS (wirklich)?
Schule & ADHS: Zwischen Reizüberflutung und Leistungsdruck
Beruf & ADHS: Wenn Struktur der Endgegner ist
Beziehungen mit ADHS: Nähe, Drama & Rejection-Sensibilität
Spätdiagnose: Die Erleichterung nach etlichen Jahren Verwirrung
Alltag mit ADHS: Von To-do-Listen bis Totalausfällen
Mythen, Medikation und Missverständnisse
Schulen (Schüler, Eltern, Lehrpersonen)
Firmen & Organisationen (HR, Führung, Diversity)
Öffentliche Stellen & Weiterbildungen
Alle, die denken: „Ich glaub, das betrifft mich, aber niemand hat es je so erklärt.“
Nein. Ich spreche für alle, die ADHS besser verstehen wollen, ob betroffen, verwirrt, miterziehend, überfordert oder neugierig.
Schulen, Unternehmen, Elternabende, Fachstellen: alles möglich.
Nein. Ich bin selbst betroffen, nicht ausgebildet im Therapie-Kontext.
Ich arbeite erfahrungsbasiert, nicht medizinisch. Meine Vorträge sind Aufklärung, kein Ersatz für Behandlung.
Das hängt vom Aufwand, Format und Ort ab.
Am besten: Schreib mir kurz, was du planst und ich mache dir ein transparentes Angebot.
Ja, per Zoom, Teams oder auch Rauchzeichen, wenn es sein muss.
Technisch einfach, menschlich genauso direkt.
Zwischen 45 und 90 Minuten, je nach Format und Publikum.
Mit anschließender Fragerunde, wenn gewünscht.
Ich passe mich an. Mein ADHS macht das sowieso dauernd.
Ich spreche aus der Perspektive eines Erwachsenen mit ADHS.
Erfahrungen aus der Kindheit fliessen ein, aber ich bin kein Kinderpsychologe.
Ich bringe die Eltern- und Betroffenensicht, nicht die Lehrmeinung.
Ob für Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen, Eltern oder ganze Teams.
Schule ist oft der Ort, wo ADHS falsch verstanden wird. Da will ich rein.
Nein. Ich biete Vorträge.
Kein Einzelcoaching, keine 5-Schritte-Programme, keine Zoom-Gruppen mit Affirmationen.
Ich erzähle, erkläre und mache sichtbar, wie ADHS sich anfühlt. Der Rest liegt bei dir.
Am besten:
Einen ruhigen Raum
Sitzplätze (für die Leute, nicht mich)
Einen Beamer oder Bildschirm
Und jemanden, der mir sagt, wo was steht
Ich habe meinen Sohn zum ersten Mal verstanden. Nach Jahren voller Missverständnisse war dieser Vortrag wie ein Lichtschalter: ehrlich, emotional, und voller Aha-Momente.